Aussenvisualisierung
Darstellung der Gebaeudehuelle, Umgebung und Staedtebau in realistischen Perspektiven. Aussenvisualisierungen werden vor allem fuer Vermarktung, Wettbewerbe und Praesentationen eingesetzt.
Wissen
Dieses Glossar erklaert zentrale Fachbegriffe rund um Planung, Rendering und Vermarktung.
Darstellung der Gebaeudehuelle, Umgebung und Staedtebau in realistischen Perspektiven. Aussenvisualisierungen werden vor allem fuer Vermarktung, Wettbewerbe und Praesentationen eingesetzt.
Bewegte Visualisierung eines Projekts, meist als Kamerafahrt durch Aussen- oder Innenraeume. Hilft, Ablaeufe und Raumzusammenhaenge klar zu vermitteln.
Visualisierung zur Veranschaulichung geplanter Bauvorhaben gegenueber Behoerden, Nachbarschaft oder Projektpartnern. Fokus liegt auf Nachvollziehbarkeit statt Marketinginszenierung.
Methode zur digitalen Planung und Verwaltung von Bauwerken mit intelligenten 3D-Modellen. BIM-Daten koennen als Grundlage fuer effiziente Visualisierungen dienen.
Computer-Aided Design; digitale Planungsdaten wie Grundrisse, Schnitte und Ansichten. CAD-Dateien bilden oft die Basis fuer den Modellaufbau in Visualisierungsprojekten.
Abgleich einer virtuellen Kamera mit einem realen Foto, damit Perspektive und Brennweite exakt zusammenpassen. Wichtig fuer praezise Fotomontagen.
Digital erzeugte Bildinhalte, darunter Renderings, Animationen und Effekte. Architekturvisualisierung ist ein spezialisierter Bereich von CGI.
Zusammenfuehren mehrerer Bildquellen in der Nachbearbeitung, etwa Rendering, Himmel, Menschen und Vegetation. Ziel ist ein stimmiges Gesamtbild.
Ausmass an visueller Genauigkeit bei Modell, Material und Umfeld. Der passende Detailgrad richtet sich nach Einsatzzweck, Zeitplan und Budget.
Visualisierung auf Basis von Luftaufnahmen zur realistischen Einbettung eines Projekts in Quartier und Topografie. Besonders relevant bei Arealen und Hanglagen.
Englischer Begriff fuer Aussenvisualisierung. Beschreibt die fotorealistische Darstellung von Gebaeuden und Freiraeumen aus externen Blickwinkeln.
Kontrollierter Umgang mit Farbprofilen fuer konsistente Farben auf verschiedenen Ausgabemedien wie Web, Screen und Druck.
Gezielte Visualisierung zur Bewertung von Materialitaet, Proportion und Lichtwirkung einer Fassade. Hilft bei Entwurfsentscheiden und Abstimmungen.
Integration eines gerenderten Gebaeudes in ein reales Foto. Wird eingesetzt, um den Standortbezug moeglichst realitaetsnah darzustellen.
Darstellung von Innenraeumen vor Fertigstellung. Ermoeglicht Entscheidungen zu Material, Moeblierung, Licht und Raumwirkung in fruehen Projektphasen.
Gezielte Ueberarbeitungsrunde im Visualisierungsprozess. Iterationen strukturieren Feedback und fuehren schrittweise zur finalen Bildfassung.
Vordefinierte Bewegung einer virtuellen Kamera innerhalb einer Animation. Wird genutzt, um Raumabfolge, Erschliessung und Atmosphaere zu vermitteln.
Stufe der Modellkomplexitaet, von vereinfachter Massendarstellung bis zur hochdetaillierten Ausfuehrung. LOD beeinflusst Renderzeit und Kosten.
Geplante Wirkung von Tageszeit, Schatten und Kontrast in einer Szene. Eine glaubwuerdige Lichtstimmung ist zentral fuer den Realismus.
Sammlung wiederverwendbarer Materialien mit definierten Oberflaecheneigenschaften wie Reflexion, Rauheit und Textur. Erhoeht Konsistenz und Effizienz.
Visuelle Referenzsammlung fuer Stil, Farbwelt und Atmosphaere. Dient als gemeinsame Entscheidungsgrundlage vor Produktionsstart.
Finale Optimierung eines Renderings hinsichtlich Farbe, Kontrast, Schaerfe und Bildwirkung. Auch als Postproduktion bezeichnet.
Rundumbild, das interaktiv betrachtet werden kann. Geeignet fuer virtuelle Rundgaenge und fruehe Vermarktung ohne physische Begehung.
Gewaehlter Blickpunkt und Bildausschnitt einer Darstellung. Die Perspektive steuert, wie stark Architektur, Nutzung und Atmosphaere wahrgenommen werden.
Bildqualitaet, bei der Renderings wie reale Fotografien wirken. Erreicht durch stimmige Lichtfuehrung, korrekte Materialdarstellung und saubere Komposition.
Arbeitsschritte nach dem Rendering, etwa Retusche, Compositing und Farbkorrektur. Ziel ist ein hochwertiges und konsistentes Endergebnis.
Softwarekomponente, die ein 3D-Modell in ein 2D-Bild berechnet. Unterschiedliche Engines bieten verschiedene Staerken bei Geschwindigkeit und Realismus.
Technischer Berechnungsprozess, bei dem aus einem 3D-Modell ein Bild oder Video erzeugt wird. Rendering ist ein Teil des gesamten Visualisierungsprozesses.
Definierte Korrekturrunde mit gebuendeltem Feedback. Klare Revisionsschritte halten Termin und Budget planbar.
Darstellung der Lichtabschattung durch Baukoerper und Umgebung. Wichtig fuer Realismus sowie fuer stadt- und freiraumplanerische Bewertungen.
Sequenzplan fuer Animationen, der Bildabfolge und inhaltliche Dramaturgie festlegt. Verbessert Abstimmung und Produktion.
Bild- oder Dateninformation, die Materialoberflaechen wie Holzmaserung, Betonstruktur oder Stoffmuster definiert.
Technik zur Zuordnung von Texturen auf ein 3D-Modell. Sauberes UV-Mapping verhindert Verzerrungen und Wiederholungsfehler.
Strategische Festlegung von Bildstil, Perspektiven, Zielgruppenfokus und Ausgabekanaelen. Das Konzept bildet die Grundlage fuer konsistente Resultate.
Visualisierung fuer Architekturwettbewerbe mit Fokus auf Entwurfsidee, Argumentation und Lesbarkeit des Konzepts.
Vereinfachtes 3D-Modell ohne ausgearbeitete Materialien. Wird in fruehen Projektstadien fuer Volumen- und Raumpruefungen verwendet.
Gestalterische Ausrichtung von Bildkomposition, Licht und Umgebung auf eine konkrete Zielgruppe, etwa Investoren, Eigennutzer oder Vermarktungsteams.